Sony vor Gericht: Beschwerden über widersprüchliche Informationen zum Besitz digitaler Spiele

- Consumer Rights Wiki нашла 30+ примеров противоречивых формулировок о владении на сайте Sony
- Sony в суде утверждает, что покупатели получают только лицензию, но сама говорит о владении
- Калифорнийский закон требует ясной информации при продаже цифровых товаров
- Суд определит, достаточно ли Sony информирует о природе цифровых покупок
Sony столкнулась с судебным разбирательством, в центре которого — вопрос о том, как компания информирует покупателей о природе цифровых покупок на PlayStation Store. Коллективный иск предъявлен на основании утверждения, что платформа недостаточно ясно объясняет, что пользователь приобретает не саму игру, а лицензию на её использование, которую Sony может отозвать в любой момент.
Ответчики подчеркивают, что компания не нарушает никакие законы, поскольку «разумные потребители» способны разобраться в условиях сервиса и лицензионных соглашениях. Sony указывает, что вся необходимая информация размещена в документах, которые пользователь видит перед оплатой.
Однако организация Consumer Rights Wiki проанализировала официальный сайт PlayStation и обнаружила серьёзное противоречие. На страницах платформы компания использует формулировки, которые описывают цифровые игры так, будто покупатель действительно ими владеет. Всего найдено более 30 таких примеров.
Zu den konkreten Fällen gehört das Angebot, die Übertragung eines Spiels anzusehen, das Sie „besitzen“, Anleitungen zum Wechsel zwischen den Versionen für PS4 und PS5, wenn der Benutzer diese „besitzt“, sowie eine Beschreibung der Updates für Marvel's Wolverine, in der steht, dass „Besitzer“ der Standardausgabe auf die teurere Version wechseln können.
Rechtsgrundlage des Konflikts
Der Klage liegt das Recht des Bundesstaates Kalifornien zugrunde, das strenge Anforderungen an das Marketing digitaler Waren stellt. Nach diesem Gesetz ist es Verkäufern untersagt, die Begriffe „kaufen“ oder „erwerben“ zu verwenden, wenn der durchschnittliche Verbraucher dies als Übertragung des vollständigen und uneingeschränkten Eigentumsrechts verstehen könnte. Eine Ausnahme ist nur möglich, wenn im Voraus und klar erklärt wird, dass es sich nur um eine Lizenz handelt.
Die Kläger behaupten, dass Sony diese Anforderungen verletzt und sich selbst widerspricht. Das Unternehmen verwendet auf seinen Seiten eine Sprache des Eigentums, besteht aber im Gericht darauf, dass Verbraucher niemals das volle Eigentumsrecht erhalten. Diese Doppeldeutigkeit schafft laut den Klägern Verwirrung und führt gewöhnliche Käufer in die Irre.
Aktueller Status des Falls
Das Verfahren befindet sich in einem frühen Stadium, und das Gericht muss noch entscheiden, ob die Information an Sony ausreichend ist, um dem Gesetz zu entsprechen. Das Gericht muss bewerten, wie die Lizenzwarnungen, die im PlayStation Store veröffentlicht wurden, mit der allgemeinen Kommunikation des Unternehmens im Internet und in offiziellen Materialien in Beziehung stehen. Ein endgültiges Urteil steht noch aus, jedoch ist der Fall bemerkenswert als Versuch, die Verbraucherrechte in einer Ära der vollständigen Digitalisierung von Unterhaltung zu schützen.
Die Frage des Eigentums an digitalen Gütern bleibt für die gesamte Branche relevant. In den letzten Jahren haben immer mehr Akteure und Experten darauf hingewiesen, dass das Lizenzierungsmodell, bei dem ein Unternehmen den Zugang jederzeit entziehen kann, erheblich von dem traditionellen Kauf eines physischen Produkts abweicht. Diese Auseinandersetzung könnte neue Standards für die Verbraucherinformation über digitale Käufe setzen.
Quelle: StopGame



