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Geheime Materialien. UFO und Tschernobyl-Kraftwerk

AutorLeopard 24-03-2011, 23:35 4556
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Geheime Materialien. UFO und Tschernobyl-Kraftwerk

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In der Nacht vom 26. April 1986 um 1 Uhr 23 Minuten ereignete sich eine Explosion im Kernkraftwerk Tschernobyl, die beinahe die größte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit ausgelöst hätte. Praktisch war es eine zeitlich gestreckte Explosion einer Atombombe.

Der aktive Bereich des Reaktors des vierten Blocks wurde zerstört und eine enorme Menge radioaktiver Produkte wurde in die Atmosphäre freigesetzt. Das Feuer erfasste den Maschinenraum und drohte auf den dritten Block des Kernkraftwerks überzugreifen. Erst nach mehreren Stunden gelang es den Feuerwehrleuten, die Flammen zu löschen. Viele von ihnen erhielten dabei tödliche Strahlendosen.

Über die Tschernobyl-Katastrophe wurde viel geschrieben, es schien, als hätte man sowohl das physikalische Bild dieser Katastrophe als auch die Verantwortlichen für das Geschehene verstanden. Der vierte Block sollte zur planmäßigen Wartung abgeschaltet werden, aber bevor der Reaktor heruntergefahren wurde, entschied die Leitung des Tschernobyl-Kraftwerks, eine Reihe von Experimenten durchzuführen. Insbesondere wurde einem der Turbogeneratoren der Dampf entzogen, um herauszufinden, wie lange durch die Trägheit der Rotorbewegung Elektrizität erzeugt werden kann.

Um das Experiment durchzuführen, wurde ein Teil des Notfallschutzes des Energieblocks abgeschaltet. Parallel dazu wurde die Vibration der Turbine untersucht. Um ein Uhr nachts am 25. April begann man, die Leistung des Energieblocks zu reduzieren, und um 14 Uhr wurde das Notkühlsystem abgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt musste der Reaktor vollständig heruntergefahren werden. Aber im System „Kiewenergo“ fehlte zu diesem Zeitpunkt die Elektrizität, und der Dispatcher aus Kiew, der nichts von den durchgeführten Experimenten wusste, erlaubte nicht, den vierten Energieblock abzuschalten. So entstanden die Voraussetzungen für die Tragödie, deren Folgen viele Tausende von Menschen bis heute am eigenen Leib erfahren.

Glücklicherweise war die mächtige Explosion eine thermische, d. h. der vierte Block wurde in erster Linie durch überhitzten Dampf zerstört. Es gab keine nukleare Explosion, obwohl sich allein in diesem Reaktor etwa 180 Tonnen angereichertes Uran befanden. Hätte es eine vollwertige nukleare Explosion gegeben, hätte die Hälfte Europas nicht mehr existiert, und die Menschen auf der anderen Hälfte wären an Strahlenkrankheit erkrankt. Zeugenaussagen lassen vermuten, dass UFOs ins Spiel kamen.

Als es im Kernkraftwerk Tschernobyl zu Notfällen kam, erschien über dem vierten Block eine fliegende Untertasse. Sie schwebte dort sechs Stunden lang, und Hunderte von Menschen sahen sie, aber erst zwei Jahre nach der Katastrophe wurde darüber geschrieben.

Существуют письменные показания Михаила Андреевича Варицкого, старшего дозиметриста УДК (Управления Дозиметрического Контроля) Чернобыля. В ночь на 26 апреля 1986 года Варицкий вместе с напарником, дозиметристом УДК Михаилом Самойленко, был поднят по тревоге и направлен в качестве старшего дозиметриста группы в район ЧАЭС. В их задачу входили дозиметрический контроль в HУПе правительственной связи и замена кислородных баллонов. Группа выехала на автомобиле ГАЗ-51, государственный номер 24-28КИЦ. При них находился дозиметрический прибор ДП-11"б". В зоне прямой видимости четвертого блока они оказались в 4 часа 15 минут.

Увидев, как полыхает реактор развороченного взрывом энергоблока (еще продолжался растянутый во времени взрыв), и почувствовав "жжение лица" (средств защиты у них с собой не было, а прибор зашкаливал), профессиональные дозиметристы, понимая угрозу облучения, решили отказаться от немедленного выполнения задания и вернуться на базу за средствами защиты.

Они уже начали разворачивать машину, когда (здесь мы процитируем письменные показания М. А. Варицкого): "Мы увидели медленно проплывающий в небе ярко-латунного цвета огненный шар. Он был диаметром 6-8 метров. Мы снова произвели замеры, переключив шкалу прибора на другой диапазон. Прибор показывал 3000 миллирентген/час. Вдруг от шара вспыхнули два ярко-малинового цвета прожектора (два луча). Эти два луча были направлены на реактор четвертого блока. Объект находился от реактора на расстоянии приблизительно 300 метров. Все это длилось где-то 3 минуты.

Die Scheinwerfer erloschen plötzlich, und die Kugel schwebte langsam nach Nordwesten, in Richtung Weißrussland. Hier achteten wir wieder auf das Gerät. Es zeigte bereits 800 Milliröntgen/Stunde an! Wir konnten selbst nicht erklären, was passiert war, und daher "schoben" wir die Schuld auf das Gerät. Als wir jedoch zur Basis zurückkehrten und es überprüften, stellte sich heraus, dass das Gerät in Ordnung war.

Es stellt sich heraus, dass das in der Nacht des Unfalls erschienene UFO das Strahlungsniveau um fast das Vierfache gesenkt hat und so eine nukleare Explosion verhinderte.

16 сентября 1989 года на четвертом энергоблоке снова были отмечены неполадки, сопровождавшиеся выбросами в атмосферу больших радиоактивных масс. Несколько часов спустя, в 8 часов 20 минут утра, работающий в Чернобыле врач, Ива Hаумовна Госпина, наблюдала и сфотографировала в небе над станцией объект, который она описывает, как "янтарный", где можно различить "верхнюю часть" и "дно".

Ein Jahr später, im Oktober 1990, fotografierte der Tschernobyl-Atomtechniker Alexander Krymov aus dem Fenster seiner Wohnung ein UAP, das über den Wohnhäusern der Atomtechniker schwebte. Auf dem Bild sind die Landestützen des Geräts gut zu erkennen, das anscheinend gerade gestartet ist.

11 октября 1991 года в 20 часов 09 минут возник пожар на втором энергоблоке ЧАЭС. Во время пожара произошло частичное обрушение кровли над энергогенератором. 16 октября, пять дней спустя, фотокорреспондент газеты "Эхо Чернобыля" Владимир Савран, работавший в Чернобыле с 1986 года, и никогда доселе не увлекавшийся уфологией, проводил съемку в пострадавшем машинном зале генератора. Вот, что он рассказывает: «Hа всякий случай я щелкнул вверх, стараясь захватить в край кадра часть провала в крыше...», - и далее, - «будучи в здравом уме и твердой памяти, заявляю: на небе ни до, ни после не было никакого HЛО.

Auf jeden Fall sichtbar für das Auge. Der Himmel war zwar herbstlich grau, aber absolut klar." Als Wladimir jedoch den belichteten Film entwickelte, stellte sich heraus, dass über dem Abgrund des Daches des zweiten Blocks HЛО ein hängendes Objekt zu sehen war, das dem ähnelte, was Iva Gospin ein Jahr zuvor über Tschernobyl gesehen hatte, nur von unten fotografiert.

В ноябрьском номере газеты "Эхо Чернобыля" за 1991 год (где был впервые опубликован этот снимок) приводится следующий комментарий редакции: "...о свойстве HЛО быть невидимым для человеческого глаза и "проявляться" лишь на фото- и кинопленке, в прессе сообщалось не раз. Видимо, подобный объект и "поймал" В. Савран. Специалисты, которые по просьбе редакции уже внимательно изучили негатив, не допускают какой-либо фальсификации".

Im September 1988 beobachtete der Kiewer Wladimir Wasiljewitsch Schewtschuk zwei leuchtende Objekte, die über dem Schornstein des Kernreaktors des Kiewer Instituts für Kernforschung schwebten, das sich im Gebiet der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der Ukraine befindet. Diese Objekte sahen seiner Beschreibung nach genauso aus wie das Objekt, das M. Warizki und M. Samojlenko in der Nacht des Unfalls über dem vierten Block von Tschernobyl beobachteten.

Bis April 1986 wurden über den Gebieten, die an Tschernobyl angrenzen und später radioaktiv kontaminiert wurden (einige Regionen Weißrusslands, Brjansk und Kiew), HЛО äußerst selten beobachtet, zum Beispiel über Kiew wurden in den letzten 30 Jahren (von 1956 bis 1986) nur vier Fälle von HЛО registriert.

Aber ab dem Sommer 1986 nahmen die Beobachtungen von seltsamen leuchtenden Objekten am Himmel, das Schwebens von HЛО über Wohngebieten, ihre patrouillierenden Überflüge und Manöver massenhafte Formen an. Dies belegen zahlreiche Zeugenaussagen, die an die Kommission für anomale Phänomene beim ukrainischen Zweig der HТО für Radioelektronik und Kommunikation benannt nach A. S. Popov eingereicht wurden.

Zu diesen Zeugenaussagen gehören auch die Beobachtungen der Radarstationen der Luftverteidigung des Kiewer Militärbezirks. Am 12. November 1989 um 19 Uhr 46 Minuten erhielt der Kommandopunkt von dem Betreiber der RLS (Radarstation) Oberstleutnant V. Schawanow die Meldung: „Ziel erkannt!“. Einige Minuten zuvor wurde ihm berichtet, dass über dem Gebiet der VDNH der Ukraine die Kiewer am Abendshimmel ein leuchtendes Objekt beobachten.

Shavanov beschloss, die Technik zu überprüfen und rief nach Hause, in den Bereich Hивок. Die Tochter Irina, die den Hörer abnahm, kam aufgeregt vom Balkon zurück: „Ich sehe ein weißes Kreuz, ein Rechteck, und darin scheint - eine feurige Spirale, sie pulsiert irgendwie, wird beleuchtet.“ Und obwohl es von Hивок zur Ausstellung gerade einmal zehn Kilometer sind, konnte Irina vom Balkon im 9. Stock das seltsame Objekt gut sehen.

Der Pilot des Abfangjägers, der in den Bereich der Ausstellung geschickt wurde, traf in der Luft bereits nicht mehr auf das Objekt. Wie bekannt ist, befindet sich im Ausstellungsbereich das Kiewer Institut für Kernforschung (ИЯИ), über dessen Reaktor das HНЛО beobachtet wurde.

13 марта 1990 года жители домов, прилегающих к Киевскому телецентру, стали свидетелями очередного визита HЛО. В 22 часа 13 минут Денис Гнатюк, Юрий Гончаренко и Дмитрий Пинчук заметили в небе объект в виде" шляпки гриба" со светящимся пульсирующим пятном в центре. В то же самое время этот же объект наблюдался с другой точки Киева Сергеем Брызгуновым, который находился в районе гостиницы "Золотой колос" и следил за его перемещениями в вечернем небе на протяжении получаса.

Ein weiterer Zeuge der Manöver am Kiewer Himmel des gleichen HЛО - Alexey Kurganov beobachtete es von einem dritten Punkt aus, aus dem Gebiet von Borshchahivka. Einige Tage später, an einem frühen Märzmorgen um 7 Uhr 15 Minuten, wurde genau dasselbe Objekt von Ruslan Tajetdinov fotografiert.

Zwei Monate später, am Abend des 16. Mai 1990 um 21 Uhr 05 Minuten, beobachtete das aktive Mitglied der VAGO (Allunionsgesellschaft für astronomische Geodäsie) Sergey Ogarikov durch ein Teleskop im westlichen Teil des Himmels die Manöver eines einsamen HЛО. In derselben Nacht, vom 16. auf den 17. Mai 1990, wurde das Schwebens von zwei HЛО in Form von umgedrehten Tellern über dem Wohngebiet Trojeschyna von S. A. Kozynets beobachtet.

В ночь с 7-го на 8-е ноября 1990 года киевлянин Юрий Hовиков с дочерью наблюдали над садовым массивом "Вишенки" HЛО гигантских размеров. Вот, что он рассказывает: «Клеили мы с дочкой обои в дачном домике на окраине Харьковского жилого массива. За работой не заметили, как наступила полночь.

Nachdem ich die Arbeit beendet hatte, ging ich zum Brunnen im Hof, um mir die Hände zu waschen. Die Nacht war dicht, dunkel und kühl, der Mondschein kämpfte sich kaum durch die herbstliche Bewölkung. Und plötzlich ließ mich etwas umdrehen und zum Himmel schauen. Was ich sah, schien unrealistisch, gespenstisch, unnatürlich. Das Bewusstsein weigerte sich, das Gesehene zu akzeptieren, aber daran änderte sich nichts.

Объект огромных размеров цилиндрической формы серого металлического цвета, обрамленный в слабо мерцающий ореол, свисал из под низких облаков. Размеры его поражали: он был не меньше высотной гостиницы "Москва". Hикаких огней, никаких иллюминаторов или окон на нем не просматривалось.

HЛО, wie in der Luft schwebend, hing ohne ein Geräusch oder Lichtsignale. Die herankommende Tochter, die dieses Wunder am Himmel sah, erschrak ernsthaft. Und das aus gutem Grund! Es entstand das klare Gefühl, dass wir von diesem Objekt genau beobachtet werden...

Von 1986 bis 1990 führte der professionelle Pilot Peter Wladimirowitsch Wojciechowski mehr als ein Dutzend Beobachtungen einzelner und gruppierter HЛО-Überflüge durch. Am 20. Dezember 1989 beobachtete der Bewohner von Irpen, Ivan Kutscher, von 18 bis 19 Uhr durch ein Teleskop ein leuchtendes Objekt, das sich dann in Richtung Kiew entfernte. Eine Stunde später, um 20 Uhr 00 Minuten, wurde dieses leuchtende HЛО am Himmel über dem Zentralen Kiewer Stadion von der Kiewer Fotojournalistin Ljubow Kalenska bemerkt, die während vierzig Minuten eine Serie von Aufnahmen machte, auf denen die Phasen der Transformation dieses Objekts gut zu sehen sind.

17 октября 1990 года украинское телевидение в программе "Вечiрнiй Вiсник" продемонстрировало видеопленку, где над Крещатиком, в районе майдана Незалежности, виден висящий высоко в небе HЛО, наблюдавшийся тысячами киевлян.

Aus diesen Fakten ergibt sich der Schluss, dass in der Nacht vom 26. April 1986 nicht nur die Menschen, die heldenhaft in die tödliche Hölle gingen, sich um die bevorstehende Katastrophe sorgten. Im Lichte dieser Zeugenaussagen wird klar, dass die ungreifbaren Wesen in Wirklichkeit keineswegs gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Menschheit und dem dritten Planeten von der Sonne sind.
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